GUT ZU WISSEN

Ich bin überhaupt nicht sportlich – ist Yoga dann das Richtige für mich?

Wie gut, dass Yoga eben doch kein Sport ist! Der Fokus einer Yogapraxis geht immer über die physischen Körperübungen hinaus. Geist und Atembewegung spielen dabei eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Einige Bewegungsabläufe sind dynamisch, andere Übungen anstrengend und dadurch vielleicht auch erwärmend, oder mal schweißtreibend. Du übst mit Deinen eigenen Möglichkeiten und kannst während des Unterrichts jederzeit gezielt Pausen einlegen, oder einige Übungen einfach ganz auslassen. Klar wirst Du durch regelmäßiges Kräftigen, Bewegen und Dehnen mit der Zeit mobiler. Das ist ein wertvoller Nebeneffekt, der sich mit Sicherheit auch gut anfühlt. Der Kern jeder Yogapraxis mag vielleicht sportlich erscheinen, liegt jedoch weit entfernt von dem, was der Definition von Sport innewohnt. Mit Geduld und Liebe bist du auf der sicheren Seite.

Wozu eine Probestunde?

Eine Probestunde ist wie eine Kostprobe. Du bekommst ein Stück von Yoga, dem Ort und den Menschen mit, die damit verbunden sind. Oft lässt sich schon nach den ersten 90 Minuten sagen, ob Du Deinen Platz gefunden hast, oder ob der richtige Platz noch irgendwo auf Dich wartet. Probiere es einfach aus.

In welchem Kurs bin ich richtig?

Zuallererst bist Du, wann immer Du kommst, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Ganz gleich, ob Du gerade die ersten Gehversuche in der Yogawelt unternimmst, oder Yoga schon fließend sprichst. Alle Stunden sind so geführt, dass niemand sich durchgehend langweilt, noch jemand pausenlos überfordert ist. Dennoch macht es vollkommen Sinn, auf Dauer den für Dich richtigen Kurs auszuwählen. Wo das ist, findest Du hier.

Du liebe Zeit

Husch husch auf die Matte und auf Knopfdruck entspannen. Manchmal gar nicht so leicht. Um ganz in Ruhe ankommen zu können, sind die Türen ab 20 Minuten vor Kursbeginn schon für Dich geöffnet. Die Tore schließen dann pünktlich, so dass es nach Kursbeginn keinen Einlass mehr gibt. Solltest Du mal absehen können, dass Deine Bahn Verspätung hat, oder Du es aus anderen Gründen erst ein paar Minuten später einrichten kannst, gib mir gern im Laufe des Kurstages Bescheid.

Einfach mal abschalten, wie geht das?

Ganz einfach, Du bist für die gesamte Zeit im Yogaraum “not available at present“. Das Handy kurzerhand ausschalten und nach der Stunde, wenn Du möchtest, direkt wieder einschalten. Es gibt durchaus Ausnahmen, die es erfordern, rund um die Uhr erreichbar zu sein. Sprich das gern vor Beginn der Stunde kurz an

Was muss ich mitbringen?

Du kommst einfach so, wie Du bist. Schnapp Dir bequeme Kleidung und lass den Rest einfach zuhause. Die Umkleide hält einen abschließbaren Spint für Dich bereit, in dem Du alles lassen kannst, was Du während der Yogpraxis nicht brauchst. Frisch gebrühter Tee und Wasser stehen ebenso parat, wie leichte Puschen, die Du Dir jederzeit nehmen kannst. Geübt wird barfuß und für das wohlige Gefühl in der Entspannungsphase eignen sich wunderbar dicke Lieblingssocken. Für alles andere ist gesorgt: Matte, Gurt, Block, Bolster, Decke und Augenkissen liegen für Dich bereit.

Und wer übernimmt die Verantwortung?

Yoga ist ein Weg in die Freiheit und somit auch in die Eigenverantwortung. Und das fängt direkt beim Üben auf der Matte an. Grundsätzlich ist es wichtig, mich vor Beginn der Stunde über etwaige Verletzungen oder anderen körperlichen Einschränkungen, wie einem Bandscheibenvorfall, Bluthochdruck, Herzbeschwerden, oder anderen, vielleicht auch chronischen Krankheiten zu informieren. Ich bin keine Ärztin, Therapeutin, oder ähnliches. Ich habe so einfach die Möglichkeit, Dir während der Yogapraxis gezielt Pausen, oder Alternativen anzubieten. Was letztendlich zählt, ist immer Dein eigenes Gefühl. Niemand kann von außen sehen, wie Du Dich innerlich fühlst.